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Jagdliche Prüfungen, die ausländische Hunde zur Leistungszuchttauglichkeit befähigen (Golden Retriever):

Stand: 23.06.07

Generell gilt bei Field-Trials: Anerkannt wird ein mindestens mit "gut" bestandener Field-Trial à l'anglaise (mit CACT oder CACIT-Vergabe) (auch Markproeve A).
Dies gilt auch für deutsche Hunde!

Für Hunde, in deren Heimatland Field-Trials à la française angeboten werden: anerkannt wird ein mit "vorzüglich" bestandener Field-Trial à la française.

Dänemark: mindestens bestandene Markpoeve B - Offene Klasse; Markproeve A; FT s.o.

Schweden: mindestens bestandene Offene Klasse, FT s.o.

Niederlande: mindestens bestandenes B-Diplom mit Wild (KNJV); A-Diplom (KNJV oder Retrieverclub); FT s.o.

Belgien: FT s.o.

Frankreich: BICP oder FT s.o., Titel "Trialer"

Österreich: mindestens BLP; RGP; FT s.o.

Schweiz: mit mindestens "sehr gut" bestandene Apportierprüfung C (Fortgeschrittene) oder bestandene Apportierprüfung B (Sieger); FT (= Apportierprüfung A) s.o. (Achtung: wird eventuell geändert!)

Italien: FT s.o.

Tschechoslowakei, Ungarn: FT s.o.

Luxemburg: mindestens BLP; RGP

Finnland: mindestens bestandene Apportierprüfung Fortgeschrittene

England: Award, Certificate oder Diploma of Merit bei einem open stake-, einem all-aged oder einem novice field trial; field trial winner

USA: Judges' Award of Merit (JAM) (neu)

Alle europäischen Länder und USA: Hunde mit einem Arbeitschampion-Titel, einem CACT/RCACT, CACIT/RCACIT oder FT-Winner

Nicht anerkannt werden Brugsproeven, Anlageprüfungen, Jagdeignungsprüfungen - auch wenn für sie ein FCI-Zertifikat zur Berechtigung zum Start in der Gebrauchshundeklasse erteilt wurde. Bereits für die jagdliche Leistungszucht anerkannte ausländische Deckrüden haben jedoch Bestandsschutz.

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